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<pre>Erst als die Lage bereits verfahren wirkte, stellten dann die Störche klar, dass auch eine eingespielte Truppe ihren Reiz besitzt: Nach dem Wiederanpfiff begannen die Kieler umgehend damit, sich ebenso unermüdlich wie vehement gegen die sich abzeichnende Auftaktniederlage zu stemmen.  <p> Gegen spielerisch überlegene Düsseldorfer steht der Jahn nun unter Druck. Bei einer weiteren Niederlage würde der Aufsteiger schließlich noch tiefer in den Tabellenkeller abrutschen.  <p>  Die Favoritenrolle gegen Arminia Bielefeld steht für die Kieler daher gar nicht erst in Frage. <p> Gruew muss dabei aber auf Tim Albutat (Außenbandteilriss im Knie) und aller Voraussicht nach Mark Flekken (muskuläre Probleme) verzichten. <p>  Vor allem in Hälfte eins waren die „Blau-Weißen“ weit von einer aufstiegstauglichen Darbietung entfernt.  </pre>


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<pre>Folglich überrascht es kaum, wenn 1860-Kapitän Michael Liendl fordert: „Das werden zwei brutale Spiele, in denen wir noch mal alles raushauen müssen.“  <p> Der direkte Vergleich fällt bis hierhin völlig ausgeglichen aus. In den bisher fünf ausgetragenen Duellen stehen zwei Siege für Bochum, zwei für Regensburg und ein Remis zu Buche.  <p>  Somit kann davon ausgegangen werden, dass der Kieler Trumpf auch in der kommenden Saison wieder die Defensive sein wird. Zur Erinnerung: Die Störche schlossen die vergangene Drittliga-Spielzeit mit gerade einmal 25 Gegentreffern ab. <p> Ismail Atalan muss für die schwere Auswärtsaufgabe in jedem Falle ohne Kevin Stöger planen, der aufgrund seiner Gelbspeere zum Zuschauen verdammt ist. Darüber hinaus fehlt Luke Hemmerich wie gehabt wegen eines Bänderrisses im Knöchel. <p>  für die Lauterer ist die Partie gegen den Jahn sogar noch etwas wichtiger. Schließlich würde der FCK bei einer Niederlage den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze verlieren und endgültig im Abstiegssumpf versinken.  </pre> 


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<pre> „Wenn wir so weitermachen, schaut es für uns nicht so schlecht aus.“  <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte den Kleeblättern ebenfalls Mut machen. Schließlich sind die Berliner der ausgemachte Lieblingsgegner der Franken.  <p>  Nach dem Seitenwechsel steigerte sich der VfL zwar deutlich, dafür belohnen konnte sich die Elf von Ismail Atalan jedoch nicht — im Gegenteil. „In der zweiten müssen wir in Führung gehen und kassieren das Gegentor“, sagte der einstige Lotte-Coach frustriert. <p>  Der HSV hat in dieser Saison auswärts in 17 von 18 Pflichtspielen getroffen. <p>  Eine ausgewachsene Verletztenmisere hat der achtfache DDR-Meister indes nicht zu beklagen. für die Partie im Frankenland muss Uwe Neuhaus einzig ohne Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Pascal Testroet (ebenfalls Kreuzbandriss) planen.  </pre>


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<pre> Zu keinem Zeitpunkt der Spielzeit konnte der Bundesliga-Absteiger den eigenen Erwartungen gerecht werden und findet sich vor dem Duell mit dem FCK gerade einmal auf dem siebten Platz wieder.  <p> Bei derzeit nur einem Zähler Rückstand auf das rettende Ufer haben die Franken den Klassenerhalt zwar unmittelbar in Reichweite. Da Verfolger Darmstadt allerdings ebenfalls nur einen Zähler hinter den fürthern rangiert, ist für die Buric-Elf von Klassenerhalt bis direktem Abstieg noch alles möglich.   <p> für Jahn Regensburg ist mit der Pleite gegen Bochum eine für einen Aufsteiger durchaus stolze Serie zu Ende gegangen. <p>  Die letzte Begegnung am 17. Spieltag dieser Saison endete mit einem knappen Sieg der Bochumer. Zum Abschluss der Hinrunde siegte der VfL mit 1:0 in Regensburg.  <p> Quoten Stand vom 18.12.2017, 10:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die St. Paulianer hingegen konnten mit dem 0:0 am letzten Spieltag gegen Aufstiegsaspirant Nürnberg immerhin einen Teilerfolg verbuchen. Bei nun fünf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone haben sich die Hamburger aller ernstzunehmenden Abstiegssorgen allerdings noch immer nicht entledigt.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Düsseldorfer auch in Berlin eine konzentrierte Vorstellung abliefern und am Ende den nächsten Erfolg feiern können.  <p>  Mit vier Punkten nach drei absolvierten Partien steht das Team von Olaf Janßen aktuell allerdings eher durchschnittlich da. Das Heimspiel am vierten Spieltag gegen den FC Heidenheim hat daher bereits einen durchaus richtungsweisenden Charakter für den Kiez-Klub. <p>  Schien der VfL Bochum nach nur einem Zähler in den ersten drei Saisonspielen auf dem Weg in den Tabellenkeller, konnte sich der ehemalige Bundesligist zuletzt merklich stabilisieren.  <p> Saisonübergreifend sind die Kiezkicker gar seit sieben Monaten oder umgerechnet 21 Pflichtspielen ungeschlagen. Die letzte Pleite datiert vom 2April 2023 und war – natürlich – ein 3:4 im Derby beim HSV.  </pre>


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